Ihr könnt uns immer noch kreuzweise! #3 – Kundgebung für einen sicheren und einfachen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen und gegen christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen

Am Freitag, den 25. Januar 2019 wackeln mal wieder christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen durch München. Bisher zogen sie immer vor die Beratungsstelle profamilia (Türkenstr. 103), um diese zu terrorisieren. Dieses Mal jedoch stehen wir ab 11 Uhr dort, um unsere Positionen auf die Straße zu bringen. Wir wollen einen sicheren und einfachen Zugang zu Schwangerschaftsabbrüchen und wir wollen eine Gesellschaft, in der es möglichst keine ungewollten Schwangerschaften mehr gibt. Mit unseren Kundgebungen möchten wir Mut machen und endlich mit dem Tabu brechen, dass über Schwangerschaftsabbrüche nicht gesprochen wird. Wir positionieren uns gegen christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen, die vor Beratungsstellen und Abtreibungskliniken ungewollt Schwangere belästigen und terrorisieren.

Kommt vorbei, schaut euch unseren Infotisch an, trinkt Tee mit uns und lasst uns ein bisschen quatschen. Und wenn die Fundis (= christlich-fundamentalistische Abtreibungsgegner*innen) dann vorbeischauen, lasst uns dafür sorgen, dass Gott ihre Gebete nicht hören kann.

Wir treffen uns um 11 Uhr vor der Türkenstr. 103.

Wer Lust hat die Fundis auf ihrem Gebetsmarsch durch München zu begleiten, kann auch um 10 Uhr zur St. Pauls-Kirche (St. Paulsplatz, Haltestelle Theresienwiese) kommen.

Infos auf einen Blick

Freitag, 25. Januar 2019

10:00 Uhr
Start des Gebetsmarschs christlich-fundamentalistischer Abtreibungsgegner*innen an der St. Pauls-Kirche

Ab 11:00 Uhr
Pro-Choice-Kundgebung mit Infotisch vor der Türkenstr. 103